Dr. med. E. J. Messer
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Professionelle Entfernung von Muttermalen

Sie stören sich schon lange an einer gutartigen Hautveränderung im Gesicht oder an anderer Körperstelle? Sie wollen sie loshaben, zumal sie an ungünstiger Stelle liegt und doch langsam an Größe zunimmt? Aber was ist mit der entstehenden Narbe?
Wir beraten Sie eingehend über das zu erwartende Ergebnis. Die Verwendung spezieller plastisch-chirurgischer Techniken mit entsprechender Hautschnittführung und spannungsarmer Hautnaht trägt oft entscheidend zu einer unauffälligen Narbenbildung bei. Ebenso kann eine Nachbehandlung mit z.B. Silikonfolien oder Silikongel zu einem kosmetisch exzellenten Ergebnis führen.
Die Kosten für eine chirurgische Entfernung belaufen sich bei sehr kleinen Hautveränderungen auf ca. 50,-€ (Körper) bzw. 60.-€ (Gesicht), bei größeren liegen diese ab 70.-€ (Körper) bzw. ab 90,-€ (Gesicht).

Gutartige Haut- und Weichteilveränderungen

Gutartige Hautveränderungen bilden sich verstärkt mit zunehmendem Alter aus, können aber auch bereits seit früher Kindheit bestehen oder angeboren sein, aber auch nach Verletzungen auftreten. Zu den häufigsten zählen sicherlich
- Pigmentierte und unpigmentierte, teils erhabene Hautveränderungen (Naevi, Fibrome, Pendelfibrome, Dermatofibrome, Histiozytome),
Pigmentflecken: flächige Pigmentstörungen (häufig nach Schwangerschaften oder hormonell bedingt), Altersflecken (Gesicht, Decolleté, Hände), Alterswarzen (seborrhoische Keratosen), gutartige Muttermale (Naevi), Sommersprossen,
Gefäßveränderungen: Besenreißer, Blutschwämmchen (Hämangiome), erweiterte Gefäße (Teleangiektasien), Wangenröte (Couperose), Rosacea, Feuermale (Naevus flammeus),
Talgdrüsenwucherungen (z.B. Knollennase),
Narben (Aknenarben, Verbrennungsnarben, Narbenwucherungen, Keloide),
aber auch unter der Haut gelegene Veränderungen wie Atherome (verstopfte Talgdrüsen) oder Lipome (Fettgewebsgeschwulste) sind weit verbreitet.

Ob diese Veränderungen nun als störend empfunden werden ist sicherlich auch von der jeweiligen Toleranzschwelle des Betroffenen abhängig. Entscheidend ist aber meist die Lokalisation, Größe und Form, Wachstumstendenz, lokale Probleme wie Verletzungsgefahr (z.B. bei der täglichen Hygiene), wiederkehrende Entzündungen oder eine mechanische Irritation mit Schmerzen (z.B. durch BH-Träger).

Entsprechend der Vielfalt der Haut- und Weichteilveränderungen kommen auch unterschiedliche Behandlungen zur Anwendung, wie chirurgische Maßnahmen (Exzision, Curettage), Laser, IPL (Intensed Pulsed Light), Verödung (Sklerosierung, radiochirurgische Verödung), Hautabschleifung (Dermabrasion), etc..

In einem Beratungsgespräch werden wir die für Sie zu empfehlende Methode eingehend besprechen, entsprechende Risiken oder mögliche Komplikationen sowie das zu erwartende Ergebnis werden erläutert.

Bei Vorliegen lokaler Probleme mit Beschwerdesymptomatik ist eine Leistungspflicht der Krankenkassen zu überprüfen, ansonsten sind die entstehenden Behandlungskosten in der Regel selbst zu tragen.