Dr. med. E. J. Messer
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Halsstraffung

Problemzone Hals

Der Hals ist von ungeliebten Veränderungen besonders betroffen. Mit zunehmendem Alter wirken Fetteinlagerungen und Faltenbildung hier häufig zusammen. Das sprichwörtliche Doppelkinn ist die bekannteste Erscheinung. Nicht weniger selten sind Aufpolsterungen zwischen Hals und Kinn, die den Kinnbereich besonders schlaff erscheinen lassen. Verantwortlich dafür ist häufig ein Abfall des breiten Halsmuskels. Die kombinierten Alterserscheinungen können sich bis zum sogenannten Truthahnhals auswachsen.

Vorzüge der Halsstraffung

  • Optische Aufwertung einer häufig fokussierten Körperregion
  • Lang andauernde Wirkung
  • In Verbindung mit Facelift oder als Einzelmaßnahme möglich

 

Behandlungsmöglichkeiten

Die Halsstraffung zielt darauf ab, dass der Kieferbogen sich wieder klar abzeichnet. Der Übergang zum Hals soll deutlich winkelförmig verlaufen, Falten sollen möglichst geglättet werden. Hierzu wird der breite Halsmuskel in eine günstigere Position gebracht. Häufig wird zusätzlich Fett abgesaugt. Die durch den Eingriff bewirkte Straffung sollte möglichst auf tieferen Gewebeschichten lasten. In diesem Fall verheilen die Einschnitte rund um das Ohr herum in der Regel unauffällig. Je nach Ausprägung kann zusätzlich ein kleiner Schnitt am Kinn notwendig sein.

Die Halsstraffung erfordert beim Operateur viel Erfahrung und besonderes Fingerspitzengefühl. Sie kann als Einzelmaßnahme erfolgen, wird aber auch häufig im Rahmen eines Facelifts vorgenommen.