Dr. med. E. J. Messer
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Brustdeformitäten, Brustwarzenkorrektur

Wann besteht Behandlungsbedarf?

Dass die beiden Brüste einer Frau nicht völlig gleich geformt sind, ist ganz normal. In manchen Fällen ist der Unterschied jedoch besonders auffällig – oder die Form der Brüste weicht in anderer Hinsicht deutlich von der Norm ab. Wenn Ihr Körpergefühl darunter stark leidet, kann eine Korrektur Abhilfe schaffen. Häufig richtet sich der Behandlungswunsch auf die Brustwarzenpartie. Darüber hinaus sind die Korrekturmöglichkeiten vielfältig – ob es sich um eine ausgeprägte Asymmetrie bei eigentlich normal entwickelter Brust handelt, Auffälligkeiten bei der Brustdrüsenanlage oder etwa Fehlbildungen oder völliges Fehlen des Brustmuskels. Am Anfang einer Behandlung sollte darum ein ausführliches Beratungsgespräch stehen. Hier werden Ihnen alle Möglichkeiten vorgestellt, wie Sie zu einer schöneren, wohlgeformten Brust gelangen können.

Korrektur von Brustdeformitäten

  • Zahlreiche Korrekturmöglichkeiten: von Brust-Asymmetrien bis zur Brustwarzenpartie
  • Zurückgewinnen eines guten Körpergefühls
  • Korrektur angeborener Fehlbildungen
  • Kostenübernahme durch Krankenkassen möglich

 

Schlupf- oder Hohlwarzen

Sind die Brustwarzen schwach ausgeprägt oder nach innen gerichtet, spricht man von Schlupfwarzen oder Hohlwarzen. Ursache sind oftmals verkürzte Milchgänge oder Bindegewebsstränge. Eine deutliche Verbesserung kann hier häufig ganz ohne Eingriff erreicht werden. Dazu wird ein sogenannter Nipple-Extractor eingesetzt. Verspricht dies keinen Erfolg, lässt sich unter örtlicher Betäubung mit einem begrenzten Eingriff die Ursache der Verkürzung beheben. Dadurch kann allerdings die Stillfähigkeit beeinträchtigt werden – die bei Frauen mit Schlupf- oder Hohlwarzen allerdings auch so häufig eingeschränkt ist. Im Beratungsgespräch werden Ihnen alle Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt.

 

Weitere Brustwarzen-Korrekturen

Vielfach werden die Brustwarzen oder Brustwarzenvorhöfe als zu groß empfunden. In diesen Fällen ist die Korrektur meistens nicht besonders aufwendig. Sie kann unter örtlicher Betäubung stattfinden. Fehlen die Brustwarzen ganz, zum Beispiel infolge einer Tumorerkrankung, gibt es gute Möglichkeiten, sie neu aufzubauen. Hier kann eine Weichteilplastik oder eine Hauttransplantation mit anschließender Tätowierung helfen.